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Einordnung

Der Systemregler bezeichnet eine übergeordnete Betriebsführungsebene für gekoppelte Systeme zur Wärmebereitstellung, Trinkwassererwärmung und Kühlung in Bestandsgebäuden. Im Mittelpunkt steht nicht die Einzelregelung einer Komponente, sondern die nachvollziehbare Koordination mehrerer Energiebereitstellungskomponenten innerhalb eines gemeinsamen Anlagenbetriebs.

Die Betriebsführungsebene verarbeitet Mess- und Zustandsgrößen, Verfügbarkeiten, Betreiberparameter, Wetterinformationen sowie Kosten- und CO2-Kennwerte. Daraus werden Betriebsmodi, Freigaben und Sollwertvorgaben für die nachgelagerte Automationsebene gebildet. Die vorhandenen Komponentenregelungen bleiben dabei erhalten.